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News & Publikationen

Inhaltsverzeichnis (auf die Inhalte klicken):

# Presse, November 2019. Veröffentlicht: 28.11.2019, PR.

DIA - "Anleger buchstabieren Nachhaltigkeit"

"Grüne" Investments werden immer beliebter. Doch wie lassen sich nachhaltige Unternehmen identifizieren? Andreas Görler hat hierzu einen Artikel für das Deutsche Institut für Altersvorsorge verfasst.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, November 2019. Veröffentlicht: 05.11.2019, PR.

FONDS Professionell - "Anlageprofi: Bislang sind Robos nur eine nette Ergänzung"

Vollautomatische Vermögensverwalter gelten als Zukunft der Finanzberatung. In Krisen stoßen die "Robos" allerdings rasch an ihre Grenzen, sagt Investmentprofi Andreas Görler.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Oktober 2019. Veröffentlicht: 11.10.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Fehler bei der Depotstruktur vermeiden"

Trotz Nullzinsen bleiben die Deutschen ihren Sparbüchern, Tages- und Festgeldkonten treu. Andreas Görler gibt Hinweise zur richtigen Depotstruktur in einem Artikel für das Deutsche Institut für Altersvorsorge.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, September 2019. Veröffentlicht: 13.09.2019, PR.

FOCUS-Online - "Strafzins-Entscheidung der EZB"

Die Geldpolitik der EZB erreicht eine neue Stufe der Lockerung. Mario Draghi erhöht abermals die Strafzinsen und lässt die Anleihekäufe wieder aufleben. Andreas Görler hat sich bei FOCUS Online dazu geäußert.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Juli 2019. Veröffentlicht: 26.07.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Droht eine Korrektur am Immobilienmarkt?"

Für Immobilienbesitzer gibt es seit Jahren Grund zur Freude. Der Wert ihres Objektes steigt stetig. Doch wie lange geht das noch so weiter? Ein Artikel von Andreas Görler für das Deutsche Institut für Altersvorsorge.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Juni 2019. Veröffentlicht: 26.06.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Bitcoin auf dem Weg zu neuen Höhen?"

Der Bitcoin-Hype scheint zurückzukehren. Andreas Görler äußert sich in einem Artikel für das Deutsche Institut für Altersvorsorge zum Thema "Kryptowährungen als Anlageklasse".

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Mai 2019. Veröffentlicht: 31.05.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Gold wieder attraktiv?"

Privatanleger verbinden mit Gold eine krisensichere Form der Geldanlage, die einen gewissen Schutz vor Inflation und Währungskrisen bietet. Doch auch Wertsteigerungen sind möglich. Ein Artikel von Andreas Görler für das Deutsche Institut für Altersvorsorge.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Mai 2019. Veröffentlicht: 03.05.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Herausforderungen mit Anleihen"

Ende März war es wieder soweit. Das gesamte Laufzeitband von ein- bis zehnjährigen Bundesanleihen lag im negativen Renditebereich. Ein Artikel von Andreas Görler für das Deutsche Institut für Altersvorsorge.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, April 2019. Veröffentlicht: 18.04.2019, PR.

DAS INVESTMENT - "Edelsteine eignen sich auch für die Geldanlage"

Rubine, Saphire, Smaragde und Topase – alle Formen des gepressten Kohlenstoffs sind Sachwerte, die einen Inflationsschutz bieten aber auch Renditen bringen können. Andreas Görler hat hierzu einen Artikel für DAS INVESTMENT verfasst.

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# Presse, Februar 2019. Veröffentlicht: 05.02.2019, PR.

Ärzte Zeitung online - "Auf die langfristige Performance kommt es an"

Eine Studie zeigt: 2018 haben die meisten aktiv gemanagten Fonds schlechter abgeschnitten als Indexfonds – im Jahr zuvor war es umgekehrt. Was also sollen Anleger tun, die sich für eine der beiden Anlageformen entscheiden wollen? Andreas Görler wird hierzu auf der Online-Plattform der Ärzte Zeitung in einem Artikel zitiert...

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Februar 2019. Veröffentlicht: 02.02.2019, PR.

DIA Altersvorsorge - "Kunstvolle Portfolios"

Anleger, die ein breit aufgestelltes Portfolio haben, müssen sich seit einiger Zeit damit auseinandersetzen, dass „Long-Only Produkte“ bei dem Auf und Ab der Märkte entweder nicht die gewünschte Renditen in einer Hausse erzielen oder zu hohe Verluste in Schwächephasen ausweisen.

Ist der Kunstmarkt eine lohnende Alternative bzw. Beimischung?

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# Presse, Januar 2019. Veröffentlicht: 16.01.2019, PR.

Versicherungsmagazin - "Geldvermögen 2018: Viel gespart und doch verloren"

Obwohl deutsche Verbraucher rekordverdächtig gespart haben, ist das Geldvermögen 2018 nicht gewachsen. Denn die Börsen mussten vor allem im letzten Quartal 2018 erhebliche Verluste verbuchen.

Was heißt das für 2019? Andreas Görler schrieb für das Versicherungsmagazin.

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# Presse, Dezember 2018. Veröffentlicht: 28.12.2018, PR.

DAS INVESTMENT - "Das ist die ideale ETF-Kombination"

Investieren und sich dann nicht mehr ums Geld kümmern müssen, diesen Wunsch hegen viele Anleger. Um solch ein Portfolio zu bestücken, würde unser Senior Wealth Manager Andreas Görler eigentlich aktive Fonds vorziehen. Wenn es aber ausdrücklich ETFs sein sollen, hätte er hier auch einen Tipp...

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# Presse, November 2018. Veröffentlicht: 30.11.2018, PR.

Ärzte Zeitung online - "Breite Streuung gibt die größte Sicherheit"

Die momentan schwachen Börsen werfen bei vielen Anlegern die Fragen der Absicherung gegen Kursverluste bzw. der generellen "Sicherheit" ihrer Geldanlage auf. Ein Artikel der Ärzte Zeitung​ beschäftigt sich mit diesen Fragen und unser Senior Wealth Manager Andreas Görler kommt dabei zu Wort...

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# Presse, November 2018. Veröffentlicht: 24.11.2018, PR.

Ärzte Zeitung online - "Renditebringer unterm Tannenbaum"

Computerspiele werden wohl auch in diesem Jahr wieder eines der Top-Geschenke unter dem Weihnachtsbaum sein. Der Erfolg der Branche spiegelt sich seit Jahren auch in den Kursentwicklungen der Spiele-Hersteller wider. Jetzt in der Vorweihnachtszeit boomt das Geschäft und spült der Branche wieder reichlich Geld in die Kasse. Andreas Görler wird hierzu in einem Artikel der Ärzte Zeitung​  zitiert.

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# Presse, November 2018. Veröffentlicht: 19.11.2018, PR.

Frankfurter Rundschau - "Turbulente Börsen"

Die Kursverläufe an den großen weltweiten Börsen zeichnen sich aktuell durch ein hektisches Hin und Her aus. Vielen Aktionären schlägt das gewiss aufs Gemüt. Wie man sich jetzt als Privatanleger am besten verhält, behandelt der aktuelle Artikel auf Frankfurter Rundschau, in dem auch Andreas Görler zu Wort kommt....

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# Presse, November 2018. Veröffentlicht: 06.11.2018, PR.

Ärzte Zeitung online - "Fonds mit Gesundheitsfokus lassen Anleger nicht im Stich"

Investmentfonds mit Gesundheitsfokus erzielten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres die höchsten Renditen. Andreas Görler kommt dazu in einem Artikel der Ärzte Zeitung online zu Wort.

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# Presse, Oktober 2018. Veröffentlicht: 29.10.2018, PR.

Ärzte Zeitung - "In der Ruhe liegt die (Finanz-)Kraft"

Viele Anleger verkaufen bei Kurseinbrüchen an den Börsen überstürzt ihre Aktien. Zu diesem Verhalten gibt es sinnvolle Alternativen. Andreas Görler wird hierzu in einem Artikel der Ärzte Zeitung.

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# Presse, Oktober 2018. Veröffentlicht: 11.10.2018, PR.

FOCUS Online - "Diese 7 Fehler sollten Sie bei der Aktienanlage vermeiden"

Andreas Görler ist Experte bei FOCUS-Online und hat einen Beitrag zum Thema "Fehler bei der Aktienanlage" verfasst.

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# Presse, August 2018. Veröffentlicht: 08.08.2018, PR.

FONDS professionell - "Alternativen zum Bankschließfach: Ein Vermögensverwalter klärt auf"

Andreas Görler hat einen Gastbeitrag für FONDS professionell zum Thema "Alternativen zum Bankschließfach" verfasst.

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# Presse, August 2018. Veröffentlicht: 06.08.2018, PR.

Berliner Zeitung - "Die Tücken der Ferienimmobilie"

Eine Wohnimmobilien in einer deutschen Großstadt zu erwerben, ist heute kaum noch erschwinglich. Kann eine Ferienimmobilie in weniger exponierter Lage eine sinnvolle Alternative sein?

Andreas Görler verrät, worauf zu achten ist.

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# Presse, August 2018. Veröffentlicht: 03.08.2018, PR.

Ihre Vorsorge - "Altersvorsorge und Niedrigzins: Mühsames Geschäft"

Wie kann die Altersvorsorge trotz Niedrigzins gelingen?

Andreas Görler liefert nützliche Tipps in einem Artikel auf ihre-vorsorge.de.

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# Presse, Juli 2018. Veröffentlicht: 03.07.2018, PR.

FONDS professionell - "Aktien haben keine Altersbeschränkung"

Eine Faustformel besagt, die adäquate Aktienquote ergebe sich aus hundert minus dem Alter des Anlegers.

Andreas Görler hält davon nichts. Für die Online-Seite von FONDS professionell hat er einen Gastbeitrag zu diesem Thema verfasst.

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# Presse, Juni 2018. Veröffentlicht: 18.06.2018, PR.

Frankfurter Rundschau - "Immobilien - zu groß und zu teuer"

Ist ein Immobilienerwerb jetzt noch ratsam? Andreas Görler wird zu diesem Thema in einem Artikel der Frankfurter Rundschau zitiert.

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# Presse, Juni 2018. Veröffentlicht: 09.06.2018, PR.

Ärzte Zeitung - "Internationales Fußballfieber pusht Sportaktien"

Die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Russland treibt die Aktienkurse der großen Sportartikelhersteller in die Höhe. Das ist kein Automatismus – doch Experten sehen derzeit durchaus noch Potenzial.

Andreas Görler auf der Onlineseite der Ärzte Zeitung​ zitiert.

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# Presse, Juni 2018. Veröffentlicht: 02.06.2018, PR.

DIA Altersvorsorge - "Nullzins und Nichtstun - die wahren Risiken der Geldanlage"

Die Lust nach Aktien oder Investmentfonds ist noch immer nicht sonderlich groß in Deutschland. Viel lieber liegt der Großteil des Ersparten auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten (39 Prozent) und in Lebens- und Rentenversicherungen (37 Prozent), welche de facto keinen nennenswerten Ertrag bringen.

Andreas Görler hat für das Deutsche Institut für Altersvorsorge einen Fachartikel zu diesem Thema verfasst.

Schauen Sie gerne mal rein. Es lohnt sich!

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# Presse, Mai 2018. Veröffentlicht: 02.05.2018, PR.

FONDS professionell - "Profi warnt vor variabel verzinsten Baudarlehen"

Ein wichtiges Kriterium bei der Finanzierung von Wohneigentum ist die Zinsleistung für das aufgenommene Darlehen. Seit vielen Jahren ist es immer klug gewesen, eine variable Zinsvereinbarung auszuhandeln, bei der sich die Zinslast regelmäßig an das aktuelle Marktzinsniveau anpasst. Denn die Zinsen sind über viele Jahre hinweg stetig gefallen.

Ist das heute immer noch die richtige Strategie?

Andreas Görler hat für FONDS professionell einen Gastbeitrag zu diesem Thema verfasst...

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# Presse, April 2018. Veröffentlicht: 28.04.2018, PR.

Ärzte Zeitung - "Ölaktien laufen wie geschmiert"

Der Ölpreis zieht allmählich wieder an und viele Ölproduzenten atmen auf. Das spiegelt sich auch in den Aktienkursen der Fördergesellschaften wieder.

Andreas Görler wird hierzu in einem Artikel der Ärzte Zeitung zitiert.

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# Presse, April 2018. Veröffentlicht: 16.04.2018, PR.

DAS INVESTMENT - "So finden Anleger den richtigen Investmentfonds"

Andreas Görler konnte auf der Online-Plattform des ETF EXtra Magazins einen Artikel zum Thema "Alternativen zum Immobilienfonds" plazieren.

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# Presse, Februar 2018. Veröffentlicht: 08.02.2018, PR.

ETF EXtra Magazin - "Den Fonds gehen die Immobilien aus"

Die Welt der Investmentfonds ist riesig. Für jeden Anlagezweck lässt sich ein geeigneter Fonds finden. Doch wie findet man den? Und wie wählt man den richtigen aus?

 

Andreas Görler hat für DAS INVESTMENT einen Gastbeitrag verfasst, der in fünf Punkten den Weg zum richtigen Fonds weist.

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# Presse, Januar 2018. Veröffentlicht: 29.01.2018, PR.

OVB online - "Die Rückkehr der Schwellenländer"

Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben sich im vergangenen Jahr am besten entwickelt. Dieser Trend könnte nach einigen schwachen Jahren noch eine Weile anhalten. Andreas Görler wird in einem Artikel auf "OVB-online" zu diesem Thema zitiert.

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# Presse, Januar 2018. Veröffentlicht: 04.01.2018, PR.

FONDS professionell - "Wann macht die Immobilie zur Altersvorsorge Sinn?"

Ein eigenes Haus kann eine gute Investition fürs Alter sein, muss es aber nicht. Andreas Görler hat einen Gastbeitrag für FONDS professionell verfasst, in dem er auf Risiken eingeht und wertvolle Tipps liefert.

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# Presse, Januar 2018. Veröffentlicht: 02.01.2018, PR.

DAS INVESTMENT - "Sind Waldinvestments eine sinnvolle Diversifikation?"

Waldinvestments sind sicherlich eine spezielle Art der Geldanlage. Was hier dahinter steckt und auf was Privatanleger achten sollten, erläutert Andreas Görler in einem Gastbeitrag für DAS INVESTMENT.

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# Presse, Dezember 2017. Veröffentlicht: 31.12.2017, PR.

n-tv - "Wie Anleger ihr Geld sinnvoll streuen"

Wer sein Geld breit gestreut anlegt, reduziert das Risiko. Das klingt einfacher, als es ist. Andreas Görler wird dazu in einem Online-Artikel von n-tv zitiert.

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# Presse, November 2017. Veröffentlicht: 11.11.2017, PR.

DIA - "Altersvorsorge - ohne Garantien, aber mit Rendite"

Das Thema ist zu wichtig, als dass es nur einmal veröffentlicht werden sollte. Auch für das Deutsche Institut für Altersvorsorge hat Andreas Görler hat einen Gastbeitrag verfasst, in dem er auf Risiken eingeht, aber auch wertvolle Tipps bei der Wahl der Versicherungslösung liefert.

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# Presse, November 2017. Veröffentlicht: 07.11.2017, PR.

FONDS professionell - "Das sind die größten Fehler bei der Altersvorsorge"

Neben der gesetzlichen Rente ist die private Altersvorsorge unabdingbar. Andreas Görler hat für FONDS professionell einen Themenbeitrag geschrieben und weist auf häufiger Fehler bei der Wahl der Versicherungslösung hin.

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# Presse, August 2017. Veröffentlicht: 11.08.2017, PR.

Citywire - "Vermögensverwalter diskutieren die Kasseposition im aktuellen Marktumfeld"

Das niedrige Zinsniveau wirkt sich ungünstig auf die Kassepositionen aus. In einer kurzen Umfrage äußert sich Andreas Görler bei Citywire zu diesem Thema.

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# Presse, Juli 2017. Veröffentlicht: 31.07.2017, PR.

Deutsches Institut für Altersvorsorge - "Kapitalmärkte und Kapitalanlagen"

Wer über ein Rohstoffinvestment nachdenkt, der sollte bereits vor der Wahl der Rohstoffklasse unterscheiden, ob er in physische Werte anlegt, ein Direktinvestment in eine Rohstoffaktie vornimmt, in einen aktiven Fonds, einen passiven ETF oder ein Zertifikat investiert. Für das DIA hat Andreas Görler dazu einen Gastbeitrag geschrieben.

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# Presse, August 2017. Veröffentlicht: 16.08.2017, PR.

Rhein-Neckar-Zeitung - "Rendite für das gute Gewissen - So investieren Anleger nachhaltig"

Nachhaltige Investments sind gefragt, denn viele Anleger schauen nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf die Verwendung ihres Geldes. Aber was bedeutet nachhaltig überhaupt? Und worauf sollten Anleger achten? Andreas Görler äußert sich dazu in der Rhein-Neckar-Zeitung.

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# Presse, Juli 2017. Veröffentlicht: 16.07.2017, PR.

Süddeutsche.de - "Verlieren ist keine Option"

Für viele Anleger ist eine üppige Rendite mittlerweile zweitrangig. Wichtiger ist, das Vermögen erst einmal zu erhalten. Doch selbst das ist heute schwierig geworden. Auf der Onlineseite der Süddeutschen gibt Andreas Görler Hinweise, wie es dennoch möglich ist.

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# Presse, Juni 2017. Veröffentlicht: 19.06.2017, PR.

finanzen100.de - "Die zehn schlimmsten Finanzfehler zwischen 30 und 40"

Im Alter zwischen 30 und 40 geht die berufliche Karriere in der Regel richtig los. Einkommenszuwächse verlocken schnell zu kopflosem Geldausgaben. Auf der Online-Plattform von finanzen100 gibt Andreas Görler Hinweise zu typischen Finanzfehlern.

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# Presse, Juni 2017. Veröffentlicht: 03.06.2017, PR.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung - "Vom Häuserboom profitieren"

Wer sich keine Immobilie leisten will oder kann, hat trotzdem die Möglichkeit am Häuserboom zu partizipieren. In der Printausgabe der WAZ äußert sich Andreas Görler zum Thema "offene Immobilienfonds".

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# Presse, Juni 2017. Veröffentlicht: 25.06.2017, PR.

Sueddeutsche.de - "Beton im Portfolio"

In Infrastruktur investieren - das kann auch für Privatanleger interessant sein. Denn weltweit gibt es Investitionsbedarf. Auf der Onlineseite der Süddeutschen äußert sich Andreas Görler zu diesem Thema.

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# Presse, Juni 2017. Veröffentlicht: 04.06.2017, PR.

Welt am Sonntag - "Wenn das ganze Jahr Geld regnet"

Dividenden seien der neue Zins, heißt es. In der Printausgabe der Welt am Sonntag äußert sich Andreas Görler zum Thema "Dividenden als Einkommen".

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# Presse, Mai 2017. Veröffentlicht: 19.05.2017, PR.

Ärzte Zeitung online - "Vermietete Immobilie macht Kauf ohne Eigenkapital interessant"

Andreas Görler wird auf der Online-Seite der Ärzte Zeitung zum Thema "Vermögensaufbau" zitiert. Lesen Sie, was Anleger beachten sollten, die Eigentum als Kapitalanlage erwerben wollen.

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# Presse, Mai 2017. Veröffentlicht: 08.05.2017, PR.

Ärzte Zeitung - "Erfolgsformeln der Aktienprofis auf dem Prüfstand"

Viele Börsenprofis treffen ihre Investmententscheidungen mit Hilfe der Mathematik. Andreas Görler äußert sich zu einigen Kennzahlen für Wertpapiere in der Ärzte Zeitung.

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# Presse, April 2017. Veröffentlicht: 09.04.2017, PR.

Frankfurter Rundschau - "Indexfonds - günstiger spekulieren"

Andreas Görler wird auf der Online-Plattform der Frankfurter Rundschau zum Thema "Indexfonds" zitiert. Lesen Sie, was Anleger beachten sollten.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Februar 2017. Veröffentlicht: 27.02.2017, PR.

ovb-online.de - "Mein Hafen, meine Straße, mein Park"

Infrastrukturinvestments sind en vogue. Privatanleger sollten aber sehr genau hinsehen, in was sie investieren. Andreas Görler äußert sich dazu auf ovb-online.de und im Münchener Merkur.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, März 2017. Veröffentlicht: 21.03.2017, PR.

Das Investment - "10 Vermögensverwalter erklären: Diese Investments schützen vor Inflation"

Die Preise auf den Realmärkten steigen allmählich wieder an. Andreas Görler gibt Hinweise was Anleger jetzt tun können, um sich vor der Inflation zu schützen.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, August 2016. Veröffentlicht: 30.08.2016. PR.

finanzen100.de - "So geht es mit dem Dümpel-Dax weiter"

# Presse, November 2015. Veröffentlicht: 19.11.2015. PR.

private banking magazin - "So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor"

Andreas Görler wird im "private banking magazin" in einem Artikel zitiert. Zum Thema "Fed-Zinswende im Dezember" äußert er sich über Konsequenzen eines möglichen Zinsanstieges in den USA.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Juni 2015. Veröffentlicht: 17.06.2015. PR.

wikifolio.com - "Starke Absatzzahlen: Autobauer Daimler im Fokus"

Andreas Kern, CEO von wikifolio.com, kommentiert im Blog den Erwerb der Daimler-Aktie im Wellvest-Depot auf wikifolio.com, das von Pruschke & Kalm gemanaget wird.

Den kompletten Blog-Eintrag finden Sie HIER.

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# Presse, Mai 2016. Veröffentlicht: 11.05.2016. PR.

karrierenews.de - "Ferienimmobilien als Investition: Noch gibt es spannende Lagen in Deutschland"

# Veranstaltung, Juni 2015. Veröffentlicht: 16.07.2015. PR.

Expertenforum im Radisson Blu Berlin

"Über Geld spricht man nicht!" lautet eine häufig zitierte Redewendungen, die insbesondere im deutschsprachigen Raum gerne über die Lippen geht. Dass das nicht immer gut sein muss, schilderte n-tv-Börsenexperte Volker Schilling in seinem einführenden Vortrag im Tagungssaal "Saphir 1" des renommierten Hotels "Radisson Blu Berlin" in der Karl-Liebknecht-Straße am Alexanderplatz. Er referierte über die aktuellen Marktbedingungen von Niedrigzinsen und Staatsschuldenproblematiken und entlarvte anschaulich typische Irrtümer und eingeschliffene Verhaltensweisen von Anlegern. Im Ergebnis stand die Erkenntnis, dass nur aktiv verwaltetes Vermögen den Herausforderungen der heutigen Zeit wirklich standhalten kann.

Im Anschluss wurden drei Berliner Vermögensverwalter, u.a. WELLINVEST, zum Live-Interview gebeten. Für das WELLINVEST Wealth Management gab Alexander Pruschke (Geschäftsführer von Pruschke & Kalm GmbH) interessante Einblicke in die Anlagephilosophie seiner Firma und führte das Publikum näher an das Thema "unabhängige Vermögensverwaltung" heran.

Abschließend bot sich allen Teilnehmern die Möglichkeit bei Getränken und Snacks ins persönliche Gespräch zu kommen und individuelle Detailfragen zu diskutieren.

Veranstalter Consorsbank konnte einen sowohl inhaltlich sehr wertvollen, als auch sehr niveauvollen Abend präsentieren. Im Video (siehe unten) ist die  Veranstaltung kurz zusammengefasst. Es bietet viele hilfreiche Antworten zu häufig gestellten Fragen rund um das Thema "unabhängige Vermögensverwaltung".

Viel Spaß beim Ansehen.

# Presse, Juli 2015. Veröffentlicht: 07.07.2015. PR.

Finanzen100.de - "Emerging Markets sind nicht Anlegers Liebling"

Andreas Görler ist Autor der Gastkolumne "Emerging Markets sind nicht Anlegers Liebling" für das Finanznachrichtenportal "Finanzen100.de".

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

Viel Spaß beim Lesen.

# Presse, Juli 2015. Veröffentlicht: 24.07.2015. PR.

DAS INVESTMENT.COM - "Riester-Rente - Trendfolge-Modelle sind kein Hexenwerk"

Andreas Görler gab ein Interview für "DAS INVESTMENT.COM" zum Thema Riester-Rente.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

Viel Spaß beim Lesen.

# Presse, Juli 2015. Veröffentlicht: 27.07.2015. PR.

Berliner Zeitung - "Wie Deutschlands Reiche anlegen und was wir davon lernen können"

Andreas Görler äußerte sich in mehreren Zitaten in der "Berliner Zeitung" zum Thema Geldanlage der Superreichen. Der gleiche Artikel ist ebenfalls in der "Mitteldeutschen Zeitung" online zu sehen.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

Viel Spaß beim Lesen.

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 06.08.2015. PR.

Handelsblatt.com - "Zinswende in den USA. Schnappt die US-Schuldenfalle zu?"

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 20.08.2015. PR.

Focus Online - "Dax im Sinkflug: Das sollten Anleger jetzt an der Börse tun"

# Presse, Dezember 2015. Veröffentlicht: 12.12.2015. PR.

DIE WELT - "Gold, Geld und glitzernde Diamanten"

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 24.08.2015. PR.

DIE WELT - "Was Sparer nach dem Crash jetzt wissen müssen"

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 26.08.2015. PR.

procontra online - "DAX unter 10.000 - Was Anleger jetzt tun sollten"

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 26.08.2015. PR.

Aachener Zeitung - "Immobilienfinanzierung geht auch im Alter: Schulden vererben?"

# Presse, Januar 2016. Veröffentlicht: 07.01.2016. PR.

DAS INVESTMENT.COM - "Vermögensverwalter über die China-Krise"

# Presse, August 2015. Veröffentlicht: 27.08.2015. PR.

DAS INVESTMENT.COM - "Vermögensverwalter über die DAX-Korrektur"

# Presse, September 2015. Veröffentlicht: 11.09.2015. PR.

DIE WELT - "Brasilien wird zum globalen Griechenland"

# Presse, Oktober 2015. Veröffentlicht: 02.10.2015. PR.

VDI nachrichten - "Zum Jubiläum eine Münze"

# Presse, Oktober 2015. Veröffentlicht: 16.10.2015. PR.

Handelsblatt - "Diese Aktien trotzen dem starken Franken"

# Presse, Oktober 2015. Veröffentlicht: 07.10.2015. PR.

Handelsblatt - "Hoch im Norden"

# Presse, Oktober 2015. Veröffentlicht: 18.10.2015. PR.

Süddeutsche.de - "Verlustrechnung"

# Presse, Oktober 2015. Veröffentlicht: 19.10.2015. PR.

Finanzen100 - "Salz, Saft, Strom - Das sind die heißesten Aktien für einen kalten Börsenwinter"

# Presse, November 2015. Veröffentlicht: 08.11.2015. PR.

Frankfurter Rundschau - "Gut verdienen mit Kunstwerken"

# Presse, November 2015. Veröffentlicht: 20.11.2015. PR.

Deka ETF Newsletter - "Wertarbeit November 2015"

# Presse, November 2015. Veröffentlicht: 30.11.2015. PR.

DIE WELT - "Dieser Sensationsfund mischt den Diamantenmarkt auf"

# Presse, Dezember 2015. Veröffentlicht: 13.12.2015. PR.

Berliner Zeitung - "Wie Anleger vom 'Window Dressing' an der Börse profitieren können"

# Presse, Dezember 2015. Veröffentlicht: 16.12.2015. PR.

DIE WELT - "Kann man Deutschlands Börsen-Propheten doch trauen?"

# Presse, Dezember 2015. Veröffentlicht: 22.12.2015. PR.

Finanzen100.de - "So machen Anleger ihr Depot winterfest"

# Presse, Dezember 2015. Veröffentlicht: 23.12.2015. PR.

Handelsblatt - "Prima Klima"

# Presse, Januar 2016. Veröffentlicht: 19.01.2016. PR.

DAS INVESTMENT.COM - "Stabilisierung steht vor der Tür"

# Presse, Februar 2016. Veröffentlicht: 07.02.2016. PR.

Frankfurter Rundschau - "Gewinnen mit den Champions"

# Presse, Februar 2016. Veröffentlicht: 21.02.2016. PR.

Handelsblatt - "Hohe Dividendenrenditen geschickt nutzen"

# Presse, Februar 2016. Veröffentlicht: 23.02.2016. PR.

manager magazin - "Das sagenhafte Comeback der Goldminen-Aktien"

# Presse, Februar 2016. Veröffentlicht: 27.02.2016. PR.

Der Tagesspiegel - "Das da ist eigentlich meine Wohnung"

# Presse, Februar 2017. Veröffentlicht: 16.02.2017, PR.

Sueddeutsche.de - "Abgerechnet wird am Jahresanfang"

# Presse, März 2016. Veröffentlicht: 01.03.2016. PR.

Die Welt - "Wie Donald Trump den Angst-Index der Börse steuert"

# Presse, März 2016. Veröffentlicht: 14.03.2016. PR.

Finanzen100.de - "So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren"

# Presse, März 2016. Veröffentlicht: 18.03.2016. PR.

Ärzte Zeitung - "REIT-Fonds bieten die beste Rendite"

# Presse, März 2016. Veröffentlicht: 23.03.2016. PR.

Finanzen100.de - "Alle Finanztipps, die Du jemals brauchst, passen auf diese Karteikarte"

# Presse, April 2016. Veröffentlicht: 25.04.2016. PR.

Die Welt am Sonntag - "Haushohe Erwartungen"

# Presse, April 2016. Veröffentlicht: 25.04.2016. PR.

Die Welt - "Wenn Erben zur Last wird"

# Presse, Mai 2016. Veröffentlicht: 08.05.2016. PR.

Berliner Zeitung - "Investmentfonds: Wie Anleger die richtigen Produkte finden"

# Presse, Mai 2016. Veröffentlicht: 23.05.2016. PR.

DAS INVESTMENT.COM - "Mifid II"

Die EU-Finanzmarktrichtlinie "Mifid II" soll ab 2018 in Kraft treten und bringt einige regulatorische Veränderungen mit sich, auf die sich die Branche einstellen muss. Welche Herausforderungen dies für Vermögensverwalter bedeutet, erklärt Andreas Görler auf dasinvestment.com.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Mai 2016. Veröffentlicht: 27.05.2016. PR.

Capital - "Ist die Zeit reif für offene Immobilienfonds?"

Offene Immobilienfonds sind wieder gefragt. Im "Capital" beurteilt Andreas Görler solche Fonds unter den aktuellen Rahmenbedingungen.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Mai 2016. Veröffentlicht: 24.05.2016. PR.

Ärzte Zeitung - "Mancher Staat zwackt bei der Rendite viel ab"

# Presse, August 2016. Veröffentlicht: 08.08.2016. PR.

Der Tagesspiegel - "Des einen Leid ist des anderen Freud"

# Presse, August 2016. Veröffentlicht: 04.08.2016. PR.

Finanzen100.de - "Fünf kleine Finanztipps fürs Wochenende"

# Presse, September 2016. Veröffentlicht: 19.09.2016. PR.

DAS INVESTMENT - "Extremer Hype - drei Fonds als Alternative zum Nordea Stable Return"

# Presse, Oktober 2016. Veröffentlicht: 10.10.2016. PR.

Berliner Zeitung - "Hochzins-Anleihen: Riskant aber lukrativ"

# Veranstaltung, Nov. 2014. Veröffentlicht: 13.03.2015. PR.

Vermögensverwaltung hautnah - WELLINVEST im Ludwig Erhard Haus

Zum Thema „Börsenchancen erfolgreich nutzen – Top-Vermögensverwalter zeigen, worauf es jetzt ankommt“ lud die Consorsbank (ehemals Cortal Consors) im November letzten Jahres rund 60 geladene Gäste ins Ludwig Erhard Haus nach Berlin-Charlottenburg ein. Einen Zusammenschnitt der Veranstaltung sehen Sie unten im Video.

Inhaltlicher Höhepunkt des Abends war die Podiumsdiskussion, in der sich vier Berliner Vermögensverwalter dem Thema stellten und Einblicke in ihre Arbeit boten. Für WELINVEST diskutierte Alexander Pruschke (rechtes Foto), Geschäftsführer der Pruschke & Kalm GmbH, mit. Die interessierten Gäste erfuhren aus erster Hand, was das Alltagsgeschäft von Vermögensverwaltern prägt, wie die aktuelle Börsenlage eingeschätzt wird und welche Aspekte in der Geldanlage heute und in Zukunft zu beachten seien.

Moderiert wurde die Diskussion von n-tv-Börsenexperte Volker Schilling, der zuvor auf sehr unterhaltsame Weise in einem Vortrag präsentierte, welche klassischen Denk- und Anlagefehler viele Privatanleger „gerne mal“ begehen und wie man sich vor diesen schützen kann.

Zum Abschluss hatten alle Gäste die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen den anwesenden Vermögensverwaltern direkt zu stellen. Bei Imbiss und Getränken fanden zahlreiche interessante Gespräche in angenehmer Atmosphäre statt bis der Abend letztlich langsam ausklang. Im Ergebnis stand bei vielen Gästen letztlich die Erkenntnis, dass Expertenrat in Vermögensfragen genauso selbstverständlich sein sollte, wie etwa bei steuerlichen oder rechtlichen Angelegenheiten.

Am 26. Juni diesen Jahres wird diese erfolgreiche Veranstaltung in der zweiten Auflage stattfinden. Erneut werden ca. 60-70 geladene Gäste die exklusive Möglichkeit bekommen, einen Abend lang spannende und interessante Einblicke in die Finanzwelt zu erhalten und den vier Berliner Vermögensverwaltern sogar die ein oder andere persönliche Frage vor Ort zu stellen.

Haben Sie Interesse diesem Abend beizuwohnen? Dann melden Sie sich ganz einfach bei uns. Kontaktmöglichkeiten finden sie HIER.

# Presse, November 2016. Veröffentlicht: 28.11.2016. PR.

Finanzen100 - "Sparen mit wenig Geld"

Wie kann man auch mit Mindestlohn für seine Rente sparen? Andreas Görler wurde dazu von Finanzen100 interviewt.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, November 2016. Veröffentlicht: 01.11.2016. PR.

Das Investment - "So viel Gold gehört ins Portfolio"

Wie wirken sich die jüngsten und die anstehenden politischen Entwicklungen auf die Finanzmärkte in 2017 aus? Andreas Görler wurde dazu von "Das Investment" befragt.

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# Presse, Dezember 2016. Veröffentlicht: 19.12.2016. PR.

Das Investment - "Politische Entwicklungen und Geldanlage in 2017"

Zahlreiche politische Themen sorgten im vergangenen Jahr für Aufruhe und Unsicherheiten. Doch den Goldpreis  hat das nicht wirklich beflügelt. Warum? Andreas Görler äußert sich dazu auf "Das Investment".

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Dezember 2016. Veröffentlicht: 21.12.2016. PR.

Das Investment - "Zinswende in USA und EU?"

Die US-Notenbank hat erneut die Zinsen angehoben. Ist das nun die Zinswende in den USA - und womöglich dann auch im Europa? Andreas Görler wurde dazu von "Das Investment" interviewt.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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# Presse, Dezember 2016. Veröffentlicht: 21.12.2016. PR.

Das Investment - "Was macht der Goldpreis?"

Was ist der ideale Gold-Anteil in einem defensiven, einem ausgewogenen und einem chancenorientierten Portfolio? Andreas Görler äußert sich in Das Investment dazu.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

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Archiv:

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# Artikel, August 2015. Veröffentlicht: 30.08.2015. PR.

Die USA vor der Zinswende. Was heißt das für Anleger?

Die US-Notenbank-Chefin Janet Yellen deutet für September eine lange angekündigte, erste Anhebung des Leitzinses in den USA an und leitet somit voraussichtlich die Zinswende in der größten Volkswirtschaft der Welt ein. Seit 2006 sank der amerikanische Leitzins von 5,25% kontinuierlich bis auf 0,25% Ende 2008 und fiel im letzten Jahr sogar auf nahe Null. Doch nun soll es wieder aufwärts gehen.

Im 2. Quartal dieses Jahres stieg die amerikanische Wirtschaftsleistung um 2,3% an, und das trotz des starken US-Dollars. Die Quartalszahlen der größten US-Unternehmen waren im Schnitt erwartungsgemäß und auch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt war positiv. Doch die angekündigte Zinserhöhung könnte diese positiven Entwicklungen deutlich eindämmen.

Die USA sind traditionell ein Land, dessen Wirtschaftsleistung größtenteils kreditfinanziert ist. „Verschuldung“ hat grundsätzlich ein anderes, positiveres Image als beispielsweise in Deutschland. In der Niedrigzinsphase der letzten Jahre haben daher viele US-Unternehmen die Gelegenheit genutzt, sich reichlich Kapital „auf Pump“ zu beschaffen. Laut der Rating-Agentur Standard & Poor’s sind die Verbindlichkeiten der Unternehmen (außerhalb des Finanzsektors) in den letzten fünf Jahren um zwei Billionen US-Dollar angestiegen. Während die 25 größten US-Unternehmen noch relativ solide Eigenkapitalquoten aufweisen, sind die Nächstkleineren mit durchschnittlich 80% fremdfinanziert. Und auch der private Konsum, der eine wichtige Säule der US-Wirtschaft darstellt, finanziert Anschaffungen in der Regel über Kreditlösungen, die häufig eine variable Verzinsung beinhalten. In Folge einer Zinsanhebung kämen Unternehmen und Privatleute dann schnell in Zahlungsnöte, weil sich ihre Verbindlichkeiten verteuern würden. Die von der US-Notenbank mittelfristig angekündigte Zinsanhebung auf sogar 2-4% binnen zwei Jahren würde zusätzlich auch die Schuldenlast der US-Wirtschaft auf einmal massiv erhöhen. Denn auch der Staat hat sein Schuldenvolumen im vergangenen Jahr noch einmal um etwa 800 Milliarden US-Dollar aufgestockt.

Die aktuelle Marktlage ist dabei gar nicht so rosig wie es die Fundamentaldaten anfangs vermuten ließen. Der Dow Jones Index ist trotz eines zwischenzeitlichen Allzeithochs in letzter Zeit tendenziell leicht rückläufig und wirkt orientierungslos. Die großen Öl- und Energiekonzerne leiden unter fallenden Rohstoffpreisen und viele exportorientierte Unternehmen kämpfen mit dem derzeit starken US-Dollar. Die Sorgen aus dem asiatischen Raum, wo der Weltwirtschaftsmotor China ein wenig an Fahrt verliert, bewirken ihr Übriges. Die Sorge vor einer sich wieder abschwächenden Konjunktur ist präsent. Nicht zuletzt deshalb schob die US-Notenbank die Erhöhung des Leitzinses bislang vor sich her. Weswegen vieles auch dafür spricht, dass die Erhöhung, wenn sie denn in diesem Jahr noch kommt, sehr moderat ausfallen dürfte – auch mittelfristig.

In den letzten Monaten konnten sich viele Anleger aus dem Euroraum wegen des starken US-Dollars im Vergleich zum €uro aufgrund der Zinsfantasie über Währungsgewinne freuen. Wenn die Zinsen in den USA letztlich wirklich angehoben werden, kann sich dieser Trend auch noch weiter fortsetzen. Dies hängt jedoch nicht allein von der US-Notenbank ab. Zwar würden sich die Zinsen im kurzfristigen Bereich (Geldmarkt) bei einer Leitzinsanhebung erhöhen, doch ob auch am hinteren Ende des Laufzeitenbandes (ca. 10 Jahren, Kapitalmarkt) die Zinsen steigen, entscheidet allein der Markt. Glaubt er an eine stabile und nachhaltige Erholung der US-Wirtschaft, werden auch die langfristigen Zinsen und mit ihnen der US-Dollar zulegen. Bleiben jedoch die Zinsen am langen Ende niedrig, wird der US-Dollar eher unter Druck geraten, weil bereits eine Menge Zinsfantasie im US-Dollar-Kurs eingepreist sein dürfte.

In jedem Falle gehört der US-Dollar in ein ordentlich diversifiziertes Portfolio. Für direkte Investments im US-Markt sollten mehr denn je große, dividendenstarke US-Aktien gewählt werden, die mit einer relativ geringen Fremdkapitalquote eine solide Finanzstruktur aufweisen. Solche amerikanischen Blue Chips schütten ihre Dividenden zumeist quartalsweise aus. Der frühzeitigere Cashflow würde zum einen schneller Liquidität verschaffen und zum anderen auch ein wenig Kursrisiko abfedern können. Zusätzlich können auch US-Dollar-Anleihen im kürzeren Laufzeitenbereich eine Alternative sein. Im Vergleich zu €uro-Anleihen lassen sich aktuell im US-Dollar über alle Laufzeiten grundsätzlich höhere Renditen aufgrund des höheren Zinsniveaus erzielen. In beiden Fällen wären weitere Erträge über die Währungsseite möglich, wenn der US-Dollar zum €uro tatsächlich weiter an Stärke gewinnen sollte.

Es ist Vorsicht geboten. Solange die Diskussionen um die Zinswende weitergehen und keine klaren Aussagen zu vernehmen sind, wird die US-Notenbank weiter die Stimmung an der Börse vorgeben. Es gelten also nicht nur die Gesetze von Angebot und Nachfrage, sondern auch die der Geldpolitik.

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# Artikel, Juli 2015. Veröffentlicht: 08.07.2015. PR.

Was ist eigentlich "Quantitative Easing"?

Frei übersetzt versteht man darunter die „monetäre Lockerung“ und meint den praktisch unbegrenzten Ankauf von Wertpapieren durch eine Zentralbank. Diese Geldschöpfung erhöht die Geldmenge auf den Kapitalmärkten und soll über eine Senkung der Realzinsen Investitionsanreize setzen.

Die wirtschaftliche Lage im €uro-Raum ist mäßig. Im Jahr 2014 ist das Bruttoinlandsprodukt aller €uro-Länder zusammengenommen um durchschnittlich 0,9% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Aufgrund dieser wirtschaftlich schweren Zeit und den Sorgen um die Schuldenproblematiken der Mitgliedstatten, halten sich Investoren und Konsumenten auf den Märkten vorsichtig zurück – sie investieren nicht. Die sinkende Nachfrage führt auf den Realmärkten zu niedrigeren Preisen. Was zunächst für den Konsumenten gut klingt, ist volksökonomisch jedoch prekär. Die Unternehmen verdienen weniger und müssen Kosten einsparen. Die Folge sind Entlassungen der Arbeiter. Und wenn das Einkommen sinkt, kann noch weniger gekauft werden und der wirtschaftliche Abschwung geht weiter. Dieses Szenario nennt man Deflations-Spirale.

Die EZB, als Währungshüterin, hat den Auftrag, eine gemeinschaftliche Preisstabilität zu gewähren, wobei einer Teuerungsrate von knapp 2% angestrebt wird. Zur Umsetzung stehen ihr verschiedene Instrumente zur Verfügung. Das bekannteste Instrument ist die Steuerung des Leitzinses. Senkt die EZB den Leitzins, können sich Banken bei der Zentralbank günstiger Geld beschaffen und diese günstigen Konditionen an ihre Kreditnehmer (Unternehmen, Privatleute) weitergeben. Investitionen sind nun interessanter, sollen sich daraufhin mehren und die Wirtschaft beleben.

Der Leitzins ist niedrig wie nie zuvor. Er liegt aktuell um 0%. Die Wirtschaft lahmt jedoch noch immer. Die Unsicherheit auf den Märkten ist so groß, dass das Leitzins-Instrument keine Wirkung mehr entfacht. Daher entschied sich EZB Präsident Mario Draghi für eine außergewöhnliche Maßnahme – den Ankauf von Wertpapieren durch die EZB bzw. die nationalen Notenbanken („Quantitative Easing“). Die Idee ist, (noch) mehr Geld in die Märkte zu spülen und damit gewissermaßen das „Sicherheitsgefühl“ der Marktakteure zu erkaufen. Dabei kauft die EZB über die nationalen Notenbanken Staatsanleihen und andere Wertpapiere in einem Umfang von monatlich 60 Milliarden Euro von Banken und Großinvestoren ab. Diese sollen das frische Geld in Aktien und Anleihen der Unternehmen investieren und somit reale Investition und schließlich neue Jobs schüren. Da außerhalb des €uro-Raums höhere Renditen möglich sind, dürfte auch eine größere Summe des neuen Geldes ins Ausland fließen und so den Wechselkurs des Euro drücken. Ein niedriger Euro-Kurs beflügelt Exporte in Nicht-€uro-Länder. Dieser zusätzliche Absatz könnte ebenfalls neue Investitionen schüren und den privaten Konsum anregen, weil Arbeitnehmer und Anleger gleichermaßen profitieren würden.

Kritiker fürchten bei solchen Maßnahmen die Gefahr von „Blasenbildung“ an Aktien-, Anleihen und Immobilienmärkten. Durch das viele neue Geld steigen die Kurse und Preise auf diesen Märkten mitunter rasant an. Jedoch steht hinter diesem Anstieg keine adäquate betriebs- bzw. volkswirtschaftliche Entwicklung. Der substantielle Gegenwert fehlt und das Risiko eines abrupten Platzens der Blasen (enormer Kursrückfall) steigt. Außerdem könnte der geschürte Verfall des Euro einen weltweiten Abwertungswettlauf auslösen. So wie die EZB haben auch andere Zentralbanken der Welt die Möglichkeit den Wechselkurs der Heimatwährung zu beeinflussen. Da niedrige Wechselkurse Exporte begünstigen, sind viele exportorientierte Nationen an einem niedrigen Wechselkurs interessiert.

In der Historie wurde Quantitative Easing bisher in den USA, Japan, Großbritannien, Schweiz und in den 70er Jahren auch in Deutschland betrieben. In keinem der Fälle hat der Ankauf von Staatsanleihen durch eine Zentralbank zu deutlich erhöhten Inflationsraten geführt – eine Sorge, die insbesondere in Deutschland weit verbreitet ist. Grundsätzlich sind die Ankaufprogramme der Zentralbanken dann hilfreich, wenn sie zur Wirtschaftspolitik (Preisentwicklung, ex- oder importorientiert) der jeweiligen Regierungen passen. Die €uro-Zone ist jedoch kein einzelnes Land. Vielmehr vereinigt der Währungsraum verschiedene und sehr heterogene Volkswirtschaften mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen.

Es bleibt also abzuwarten, ob die Maßnahmen die gewünschten Effekte erzielen. Bei einem Qantitative Easing dieser Größenordnung müssen sich private und institutionelle Anleger jedoch in jedem Falle auf weiter niedrige Zinssätze am Geld- und Kapitalmarkt einstellen.

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# Artikel, März 2015. Veröffentlicht: 23.03.2015. PR.

GOLD - Ein Rückblick

Edelmetalle zeichnen sich durch eine kaum angreifbare Oberfläche aus. Ob Luft, Hitze oder Feuchtigkeit, Edelmetalle sind korrosionsbeständig. Über Jahrhunderte hinweg hat diese Eigenschaft in den Köpfen des Menschen eine Wertbeständigkeit manifestiert. Im Falle des Goldes kommt ergänzend der gelblich glänzende Schein hinzu, der dieses seltene Edelmetall seit Jahrhunderten zu einem besonderen Wert macht.

Gold ist als sichere Ersatzwährung etabliert – auch, weil es nicht (wie Geld) reproduzierbar ist. Es kann daher nicht rapide an Wert verlieren. Es ist ein Sachwert und gilt als der „sichere Hafen“, der vor Inflation schützt. Derzeit (März 2015) liegt der Goldpreis bei ca. 1.160 US-Dollar pro Feinunze (31,1 g). Gemessen an den Abbaukosten, ergäbe sich ein „wahrer“ Wert für Gold von ungefähr 1.000 USD. Aus Anlegersicht handelt es sich bei Gold um ein Investment ohne Zinsausschüttung oder Dividende.

Preiseinflussfaktoren

Generell gilt, Inflationssorgen und konjunkturelle Abkühlung beflügeln den Goldpreis. Der Rückzug in den "sicheren Hafen" ist in diesen Zeiten häufig zu beobachten. Zeigen sich die Aktienmärkte jedoch freundlicher und die Inflationsrisiken eher gering, gibt der Goldpreis tendenziell nach, da die Renditechancen an den Aktienmärkten höher eingeschätzt werden.

Ein ähnliches Bild ergibt sich in einem Umfeld hoher Marktzinsen. Kann Geld sicher und relativ hoch verzinst angelegt werden, ist das „zinslose“ Gold im Vergleich wesentlich unattraktiver. Das Investment in festverzinsliche Wertpapiere verspricht eine höhere Rendite.

Auch die Entwicklung des US-Dollar-Kurses ist von großer Bedeutung. Da Gold weltweit in US-Dollar gehandelt wird, muss jeder Investor, der Gold kaufen möchte, dies in US-Dollar tun. Daher entsteht beim Goldpreis im Verhältnis zum Dollarkurs eine umgekehrte Korrelation. Fällt der US-Dollar-Kurs, ist Gold für alle Investoren außerhalb des US-Dollar-Raums günstiger. Die Nachfrage steigt und damit der Goldpreis.

Letztlich spielen auch geldpolitische Entwicklungen eine wichtige Rolle. Die US-Notenbank (FED) deutete jüngst an, perspektivisch die Leitzinsen in den USA wieder anzuheben. Das bedeutet für Anleger, dass festverzinsliche Wertpapiere im US-Dollar-Raum auf Sicht wieder attraktiver werden. Um dort investieren zu können, brauchen sie US-Dollar. Also steigt die Nachfrage nach US-Dollar und somit der US-Dollar-Kurs.

Im €uroraum ist die Situation umgekehrt. Die aktuell sehr expansive Geldpolitik der EZB schwächt den €uro-Kurs, weil das Zinsniveau auf Sicht sehr niedrig bleiben wird. Diese €uroschwäche hatte in der letzten Zeit für Anleger aus dem €uroraum jedoch einen positiven Einfluss auf alle US-Dollar-Investments und somit auch auf Anlagen in Gold. Wer vor einem Jahr, Mitte März 2014, mit €uro in Gold (USD) investiert hat, erzielte unabhängig von der negativen Preisentwicklung des Goldes bis heute einen beachtlichen Währungsgewinn und war somit in der Summe vorn. Die Abbildung oben links veranschaulicht diesen Fall. Der Goldpreis in US-Dollar ist in den letzten zwölf Monaten um rund 15% gefallen (blauer Graph). Da aber der €uro im Vergleich zum US-Dollar (EUR/USD, sprich: (1) €uro in US-Dollar) um ca. 26% gefallen ist, ergibt sich für das Gold-Investment aus dem €uroraum dennoch ein positiver Ertrag von ca. 11% (roter Graph).

Anlegen in Gold

Die Anlageformen in Gold sind vielfältig. Grundsätzlich kann man direkt in Gold investieren in Form eines physischen Erwerbs von Barren (Standardbarren: 400 Feinunzen, 12,44 kg) oder Münzen. Oder man investiert indirekt in Gold, indem man Wertpapiere kauft, die sich am Goldpreis orientieren. Welche Anlageform die richtige ist, entscheidet das Motiv und die Umstände des Anlegers. Geht es um eher spekulative Partizipation am Goldpreis oder rein um Vermögensschutz? Weiterhin sind folgende Kriterien zwingend zu berücksichtigen:
physische Hinterlegung, Lagerung, Lieferanspruch, steuerliche Behandlung, Handelbarkeit und Transaktionskosten.

Angebot und Nachfrage 2014

Mit Blick auf die Goldpreisentwicklung in 2014 ist festzuhalten, dass der Preis in der Summe leicht nachließ. Nachdem der Goldpreis zu Jahresbeginn bei rund 1.200 USD startete und bis Mitte März auf rund 1.390 USD anstieg, folgte er bis Jahresende einem stetigen Abwärtstrend und schloss das Jahr schließlich bei rund 1.180 USD (Abb. oben rechts). Das Goldangebot durch Minenproduktion und Recycling blieb laut Zahlen des World Gold Councils über das gesamte Jahr 2014 annähernd gleich bzw. stieg leicht an (Q1: 1.028 Tonnen, Q4: 1.091 Tonnen). Die Nachfrage durch Schmuckindustrie und Technologie, sowie Finanzprodukte, Zentralbanken und sonstige Nachfrager nach Barren und Münzen ließ im gleichen Zeitraum jedoch merklich nach (Q1: 1.061 Tonnen, Q4: 961 Tonnen). Diese negative Nachfrageentwicklung passt somit recht gut zur Entwicklung des Goldpreises und erklärt sie weitestgehend.

Ausblick

Bleiben die geldpolitischen Maßnahmen markterwartungskonform und reagieren die Aktienmärkte daraufhin weiter positiv, sollte die Nachfrage insbesondere nach indirekten Goldinvestments eher sinken. Auch die Inflationssorgen sollten begrenzt bleiben, solange die Liquiditätsflut der Notenbanken die Realmärkte nicht erreicht. Ein erneutes bzw. weiteres Aufkommen politischer Risiken, wie in Griechenland oder der Ukraine, würden den Goldpreis wieder zeitweise unterstützen.

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